Video- und Foto-Bericht aus Myanmar
Die Solidarität aus der Schweiz stärkt die Willensstärke der Menschen in Myanmar
Rund ein Jahr nach den verheerenden Erdbeben in Südostasien hatten unsere Hilfsmassnahmen über 230'000 Menschen erreicht. Auf seiner Projektreise im März 2026 evaluierte unser Programmdirektor, Ernst Lüber, unsere Projektregionen.
Er besichtigte die Resultate aus insgesamt 14 Hilfsprojekten und sprach mit betroffenen Menschen vor Ort. Die strengen Auflagen seitens der Regierung erschwerten es, Videomaterial aus den entlegenen Regionen zu sammeln. Dennoch kann er Ihnen mit einer Video-Botschaft und Fotos aus seinem Projektbesuch einen konkrete Eindrücke über die Wirkung unseres gemeinsamen Engagements geben.

Bei den Besuchen der Projekte unserer Schweizer Partnerorganisationen wurde sehr konkret sichtbar, was die Spenden aus der Schweiz bewirken. So konnten unsere Partner den Wiederaufbau von Häusern, Latrinen und Wasserstellen unterstützen, den Schulbesuch wieder ermöglichen, temporäre Wassertanks installieren und Hygienekits verteilen.
In einigen Regionen sorgen mobile Kliniken für medizinische Versorgung, während Familien finanzielle Unterstützung erhalten, um ihre dringendsten Bedürfnisse zu decken und mit dem Wiederaufbau zu beginnen.
Hinter jeder Spende stehen Familien, die wieder geschützt schlafen können, Kinder, die wieder zur Schule gehen, und Menschen, die trotz schwieriger Umstände Zugang zu medizinischer Versorgung erhalten. Genau das ermöglicht die Solidarität aus der Schweiz.
Was Ihre Beiträge vor Ort bewirken
Auf meiner Projektreise konnte ich unsere Hilfsmassnahmen dokumentieren, welche wir gemeinsam mit unseren insgesamt 9 Partnerorganisationen vor Ort koordinieren. Bisher konnten wir mit den 7.X Millionen Franken 14 Projekte realisieren und 140K Menschen bzw. rund 33’000 Haushalte erreichen. Wir rechnen damit, dass wir letztendlich rund 230K Menschen helfen können.

Hier eine unvollständige aber representative Auswahl:
Bisher erhielten z.B. über 3.200 Haushalte Notunterkunftsmaterialien (Planen, Seile, Solarlampen).
In 15 Lagern wurden 100 Solarlampen und 11 Ladestationen installiert, um die Nachtsicherheit insbesondere für Frauen und Mädchen zu verbessern.
Im Hygiene-Bereich wurden 20 Wasserstellen rehabilitiert, über 400 Latrinen und rund 40 Waschmöglichkeiten gebaut sowie 1.940 Haushalte mit Trinkwasserbehältern und 2.500 Haushalte mit Hygienepaketen versorgt.
Das ist nur eine Auswahl der vielen Massnahmen vor Ort. Mit diesem Foto-Slider möchten wir Ihnen eine konkrete Einsicht in die getroffenen Hilfsmassnahmen geben, jeweils mit meinen Erklärungen zu den Fotos.




Eine Mutter von drei Kindern erzählte mir: „Unser Haus ist eingestürzt. Zum Glück wurde niemand verletzt, aber wir mussten monatelang unter Planen leben. Heute können meine Kinder wieder zur Schule gehen, und wir haben endlich wieder einen sicheren Ort zum Leben.“

Hier kommt der Text von ELU zu menschlichen Aspekten der Unterstützung aus der Schweiz. ELU liefert diesen Text noch. Hier kommt der Text von ELU zu menschlichen Aspekten der Unterstützung aus der Schweiz. ELU liefert diesen Text noch. Hier kommt der Text von ELU zu menschlichen Aspekten der Unterstützung aus der Schweiz. ELU liefert diesen Text noch. Hier kommt der Text von ELU zu menschlichen Aspekten der Unterstützung aus der Schweiz. ELU liefert diesen Text noch. Hier kommt der Text von ELU zu menschlichen Aspekten der Unterstützung aus der Schweiz. ELU liefert diesen Text noch. Hier kommt der Text von ELU zu menschlichen Aspekten der Unterstützung aus der Schweiz.
Weitergehende Fragen oder Anregungen zu unserem Engagement?
Can Deniz verantwortet unsere tiefergehenden Partnerschaften und freut sich auf jede Nachricht aus unserer Gönnerschaft.

